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19. Januar 2014

Melli Vanilli






Dies ist wirklich das allerbeste Rezept für Vanillekipferl, das ich kenne, danke Melli dass du es mitgebracht hast!
Sie schmecken sehr vanillig und haben eine traumhafte Konsistenz, sie zergehen förmlich auf der Zunge, perfekt!

Einfach Melli vanilli ;-)


Zutaten:

250g Mehl
210g Butter
100g gemahlene Mandeln
80g Zucker
4 Päckchen Vanillezucker
1 Pk. Puderzucker


Aus dem Mehl, Zucker, Butter, Mandeln und 2 Päckchen Vanillezucker einen Mürbeteig herstellen und kühlstellen.

Den Puderzucker in eine große, verschließbare Schüssel sieben und mit zwei Päckchen Vanillezucker vermengen. Die verschließbare Schüssel ist deshalb so wichtig, weil man evt. Reste für die nächste Portion Vanillekipferl wieder verwenden kann.


Den Kipferlteig zu Rollen mit einem ungefähren Durchmesser von 4 cm formen.

Danach in ca. 1-2-cm-dicke Scheiben schneiden.
Aus diesen Scheiben die Kipferl formen und nicht zu eng aneinander auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Im Umluftherd bei 175°C ca. 20 Minuten backen. Wenn die Kipferl beginnen zu bräunen, sind sie gut.
Die Kipferl nun etwa 3 Minuten auskühlen lassen.
Dann in die vorbereitete Puderzuckermischung legen und von allen Seiten darin wenden. Sind sie jetzt noch zu warm, zerbrechen sie sehr leicht; sind sie zu kalt, haftet der Puderzucker nicht mehr gut.
Am besten immer wieder probieren, ob sie schon fest genug sind und fertig!


Quelle des Rezepts: Chefkoch.de



Steffie`s Wespennester





Achtung, diese süßen Wespennester stechen nicht, sie schmecken superlecker schokoladig!

Hier ist das Rezept von Steffie:


Zutaten:

250g Mandeln
125g Raspelschokolade
125g Zucker
3 Eiweiss

Einfach das Eiweiss mit dem Zucker, den Mandeln und der Schokolade schaumig rühren und mit einem Löffel kleine Häufchen auf das mit Backpapier belegte Blech geben.

Im vorgeheizten Ofen bei 140 Grad 10 Minuten backen, fertig!


Noch besser gelingen diese leckeren Plätzchen, wenn man die Hilfe einer echten Backfee hat :-)



6. Januar 2014

Marion`s Spitzbüebli






Hmm... Spitzbuben sind meine absoluten Lieblingsplätzchen. Ob mit Johannisbeergelee, mit Rotweingelee, Quittengelee, Aprikosenmarmelade (besonders der wunderbaren Weihnachtsmarmelade von meiner Kollegin Gerda) oder Himbermarmelade...absolut köstlich.

Der Teig von Marion schmeckt herrlich buttrig und die Plätzchen waren nach den Backen  schön zart (auch in der Dose) und behielten ihr Aroma lange.
Bisher ist das das beste Spitzbubenrezept das ich kenne!

Ist übrigens für Ostern auch eine leckere Idee, kleine Eier ausstechen und mit Quittengelee oder Aprikosenmarmelade füllen, traumhaft!


Zutaten für die Spitzbüebli:

250 Butter
120g Zucker
1 Eiweiss
1 Prise Salz
2 TL Vanillezucker
350g Mehl


Die Butter in einer Rührschüssel cremig rühren, dann den Zucker zugeben und weiterrühren.
Nun das Eiweiss, Salz, Vanillezucker hinzugeben und das Mehl darüber sieben.
Zu einem Teig zusammen kneten und kühl stellen.

Je nach dem wie du es magst 2mm-4mm dick auswallen und immer ein Plätzchen mit Loch und eines ohne ausstechen. 
Am besten immer eine Reihe Deckel, eine Reihe Bödeli aufs Blech legen, vor allem wenn man mehrere Ausstechformen benutzt.

Ich war aber auch nie traurig, wenn eines zum Naschen übrig bleibt :)

Bei 200 Grad 8-10 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen mit warmer oder gut gerührter Marmelade bestreichen (wir haben Johannisbeergelee von meiner Oma genommen,hmm...).
Hier braucht man ein wenig Fingerspitzengefühl. Bei zu viel Gelee läuft sie am Rand über das Plätzchen, bei zu wenig Gelee wird man es kaum schmecken und das Plätzchen wird schneller trocken.
Vorsichtig die Plätzchen aufeinander legen und mit Puderzucker beschneien...fertig!


Bilder: Elmar Feuerbacher Photography. Collage: Linda`s cake chic. Originalrezept: Betty Bossy.

3. Januar 2014

Pistazien- Baiser- Küsschen








Diese leckeren Plätzchen haben meine Schwester und ich leicht abgewandelt, inspiriert hat uns dieses Rezept dazu.

Man könnte diese leckeren Küsschen auch wunderbar zu Ostern backen und mit einer kleinen Sterntülle ein "Osternest" aufspritzen. Sie schmecken wunderbar zitronig und nach Pistazien, einfach himmlisch!

Zutaten:

100 Gramm ungesalzene Pistazienkerne 
1 Zitrone 
Eiweiß 
1 Prise feines Meersalz 
200 Gramm Puderzucker 
75 Gramm geschälte gemahlene Mandeln 
ca. 3 El gehackte Pistazien zum Verzieren


So geht`s:

Die Pistazien mit dem Zauberstab mahlen. Die Bio- Zitrone heiß abspülen, trocken tupfen und die Schale fein abreiben. 1 EL Saft auspressen. Eiweiß und Salz steif schlagen, Puderzucker langsam einrieseln lassen und etwa eine Minute weiterschlagen. Zum Schluss den Zitronensaft unterrühren. 
Etwa die Hälfte des Eischnees beiseite stellen. 
Den übrigen Eischnee, die Mandeln, die Zitronenschale und die gemahlenen Pistazien verrühren. Den Teig für etwa 1 Stunde kalt stellen. 

Dann den Teig mit den Händen zu kleinen Kugeln (Ø etwa 1 cm) formen.
Die Kugeln auf mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und mit einer Gabel flach drücken. Jetzt kommt die Sterntülle zum Einsatz: das restliche Baiser in einen Spritzsack füllen und auf die Plätzchen eine kleine Baiserhaube spritzen, wie ein Küsschen eben :-)
Dann mit den restlichen Pistazien bestreuen. Die Pistazien-Baiser-Küsschen bei Zimmertemperatur etwa 1 Stunde trocknen lassen, damit sie ihre schöne Form behalten. 

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Baiserplätzchen auf der untersten Schiene 10 Minuten backen. Abkühlen lassen und vorsichtig vom Backpapier lösen.

Viel Spass beim Ausprobieren!

Bilder: Elmar Feuerbacher Photography. Collage: Linda`s cake chic. Originalrezept: Brigitte.de


1. Januar 2014

Weihnachtsbäckerei

Hallo ihr Lieben,

Ich wünsche euch zuerst einmal ein frohes neues Jahr und hoffe, dass ihr die Feiertage mit Freunden und Familie genossen habt!

Weihnachten ist nun vorbei und das letzte, was ihr sehen wollt, ist ein Post über die Weihnachtsbäckerei, ich weiss.
ABER ich muss euch noch die wundertollen Fotos von Elmar Feuerbacher zeigen, die er von unserem weihnachtlichen Plätzchenback- Event gemacht hat, denn die sind soooooo schön geworden!

Die Idee des Plätzchenabends kommt von meinen Arbeitskolleginnen, wir backen jedes Jahr in der Adventszeit zusammen und jeder bringt einen Teig mit. Am Ende das Abends hat man nicht nur in lustiger Gesellschaft gebacken, nein, man geht mit prall gefüllten (Bauch :-) und) Plätzchendosen mit vielen verschiedenen Sorten (die man sonst gar nicht gebacken hätte) glücklich nach Hause.

Davon habe ich meinen Freundinnen erzählt und die waren so begeistert, dass wir prompt eine neue Tradition entstehen liessen.
Das Ergebnis war ein wunderschöner, weihnachtlich-friedlicher, leckerer-lustiger und fröhlicher Abend.

Nach und nach möchte ich auch die Rezepte posten, also lasst euch überraschen!





Wir trafen uns um 17.00 Uhr und jeder Gast bekam gleich eine Schürze umgebunden :-)










Ja wir hatten es sehr lustig, wie man sehen kann :-)





Es wurde geknetet, ausgerollt, geformt und ausgestochen was das Zeug hält...





Plätzchen wurden mit Goldpuder bestäubt...


Teige gerührt...


und mit aller Kraft ausgerollt...



aufs Blech gesetzt und ab in den Ofen!



Da griff die Sterntülle an...


Aber Backfee Louisa bezwang sie und ihre Baiserküsschen wurden wunderschön.









Leise rieselt der Puderzuckerschnee...


Und sehen diese Spitzbüebli nicht zauberhaft aus?


Oder diese wunderbaren Pistazien-Baiser- Küsschen?


Und diese kleinen, schokoladigen Schokokugeln mit Zimt enthalten ein Geheimnis...



Glück? Bestimmt! Und der Rest steht im Rezept :-)




Am Ende wurde geteilt...





Ich danke euch Mädels für diesen schönen und unvergesslichen Abend und dass ihr mir erlaubt habt, die Bilder von euch hier zu zeigen. Vielleicht inspiriert es ja den einen oder anderen, diese schöne Tradition im eigenen Freundeskreis fortzuführen.

Ich freue mich schon auf das nächste Backen mit euch!


Ganz herzlichen Dank natürlich an den Mann des Abends, unserem lieben Elmar, der uns mit viel Geduld fotografierte und dessen Kreativität seine Bilder zu etwas ganz Besonderem macht.



Alle Bilder mit freundlicher Genehmigung von Elmar Feuerbacher Photography.
Collagen von Linda`s cake chic.

23. Dezember 2013

Weihnachtskaffee

Gestern kam meine Familie zu Besuch zu einem weihnachtlichen Kaffee und Kuchen Nachmittag. Es gab eine leckere Schokoladen- Torte (meine erste Fondant-Torte, juhu!), Red velvet Cake Pops und leckere Apfel-Vanille- Cupcakes mit Sahne- Karamell- Topping...hmmm.

Hier ein paar Impressionen, die Rezepte findet ihr am Ende des Posts.




Für jeden Gast gab es ein kleines Gastgeschenk in Form eines verzierten Cookies mit Mini- Candy Cane ;-)





Ein Blick auf die ganze Kaffee Tafel...


Die Stühle habe ich mit roten Wabenbällen geschmückt (Ikea) und unseren Leuchter schmücken wir zu Weihnachten immer mit Swarovski- Ornamenten, das glitzert so schön.


Ihr wisst nicht, wie stolz ich auf diese Torte war. Meine erste Fondant- Torte! Wow, das war gar nicht so leicht (Die Oberfläche ist auch nicht perfekt geworden, aber für die erste ok).


Jedes einzelne Sternchen wurde von Hand ausgestochen und mit essbarem Kupferpuder angepinselt...


Hmm... sehr schokoladig...






Red velvet Cake Pops... Warum die so heißen? Darum:






Mein Favorit waren diese Cupcakes, lecker, winterlich und trotzdem leicht, perfekt.








Das war ein wirklich leckerer Nachmittag :-)



Schokoladentorte mit Fondantüberzug

Für den Teig:

200g Butter
6 kleine Eier
300g Schokolade (dunkle, am besten Cailler oder schwarze Lindt)
200g Zucker
1 Pack. Vanillezucker
200g gem. Mandeln
100g  Zwieback

Den Zwieback fein mahlen (mit dem Zauberstab gehts super). Die Butter mit dem Zucker zu einer hellen, luftigen Creme schlagen.
Die Eier trennen, die Eigelbe zu der Buttercreme geben und weiterschlagen.

Die Schokolade im heissen Wasserbad schmelzen. Die Eiweisse mit einer Prise Salz steif schlagen.
Die geschmolzene Schokolade zur Buttercreme geben, weiterführen und den Vanillezucker, die Mandeln und den gemahlenen Zwieback dazugeben.
Jetzt den Eischnee unter die Masse heben, bis er nicht mehr zu sehen ist und den Teig in eine gut gefettete Springform geben (18 bis 26cm; je kleiner, desto höher, einfach die gewünschte Form nehmen.)

 Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze 50 Minuten backen. Auskühlen lassen und aus der Form nehmen.

Ich backe den Kuchen immer mindestens einen Tag bevor er gegessen werden soll, packe ihn in Alufolie und lasse ihn "ziehen". Er wird dann noch saftiger und weicher.


Morgens vor dem Kaffeenachmittag habe ich eine dunkle Schokoladencreme, eine sog. Ganache, gemacht und den Kuchen damit als Grundlage für den Fondant überzogen.


Für die Ganache:

350g dunkle Schokolade (mind. 50% Kakaoanteil)
275ml Sahne

Die Sahne in einen Topf geben und zum köcheln bringen. Die Schokolade hacken und zur Sahne geben, diese vom Herd nehmen.
Mit einem Schwingbesen solange schlagen, bis eine glatte Masse entsteht und die Schokolade ganz geschmolzen ist.
Bei Raumtemperatur abkühlen lassen und dabei immer mal wieder umrühren.
Die Ganache sollte zum weiterverarbeiten die Konsistenz von weicher Butter haben.

Man muss eine Torte nicht unbedingt mit Ganache und Fondant umhüllen, die Ganache alleine wäre schon superlecker. Einfach mit einem Tortenspatel auf dem Kuchen verteilen und glatt streichen. Die Ganache kann man auch super mit einer Tülle auf die Torte spritzen und sie so verzieren... ja es gibt fast unbegrenzte Möglichkeiten, hach.

Weil es sehr festlich werden sollte, habe ich mit jedoch für das Fondant entschieden.

Nachdem ich die Torte mit der Ganache überzogen hatte, stellte ich sie kurz in den Kühlschrank.

Für den Fondant streute ich Puderzucker auf die Arbeitsfläche und  rollte mit dem Wallholz ein kleines Stückchen aus. Davon stach ich kleine Sternchen aus, die ich mit kupferfarbenem Puder bepinselte:







Diese liess ich auf einem Teller trocknen:






Dann rollte ich den erst des Fondants aus (man muss wirklich genug Puderzucker nehmen, sonst klebt er fest!) und legte ihn über die Torte. Bei Youtube gibt es gute Anleitungen, wie man so etwas macht.

Mit Tortenglättern strich ich laaange über die Oberfläche und ja, sie wurde nicht perfekt, aber ich wollte den Fondant unbedingt so dünn ausrollen...

Mit etwas geschmolzener, weisser Schokolade klebte ich dann die Sternchen auf die Torte.

Bis die Gäste kamen, stellte ich die Torte in den Kühlschrank (Fondanttorten einfach nicht abdecken, weil sie sonst feucht werden).




Apfel-Vanille- Cupcakes mit Sahne- Karamell- Topping

Für den Teig:

200g weiche Butter
150g feinster Backzucker
1 Prise Salz
1 Pkg. Vanillezucker
4 Eier, Gr. M
200g Mehl
2 gestr. TL Backpulver
1 Apfel

Für das Topping:
300ml Sahne
Sahnesteif
Vanillezucker
Caramelsosse oder Caramelmarmelade

Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz zu einer luftigen, hellen Creme verrühren.

langsam ein Ei nach dem anderen hinzugeben. Wenn die Mischung beginnt zu gerinnen (sich zu trennen), ein paar El Mehl dazugeben und weiterschlagen, bis die masse sich wieder bindet.
Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und auf die Masse sieben. Verrühren, bis der Teig sich gerade eben zusammenfügt, dann sofort in das vorbereitete Muffinblech in die Cupcakeförmchen füllen. Einen dünnen Apfelschnitz in die Mitte des Cupcakes drücken und dann bei 175 Grad Ober- und Unterhitze ca. 15 Minuten backen.

Auskühlen lassen. Für das Topping 300ml Sahne schlagen, etwas Vanillezucker und Sahnesteif hinzugeben.

Vor dem Servieren die Sahne in einen Spritzsack mit Sterntülle füllen und die Cupcakes verzieren. Mit einer Kuchengabel die Caramelsosse darüber träufeln.
Ich habe die Cupcakes mit den übrigen Fondant- Sternchen verziert, mann kann sie aber auch so lassen oder mit Krokant bestreuen.




Red Velvet Cake Pops

Zutaten:

70g Mehl
20g Speisestärke
1 TL Backpulver
50g Zucker
60g Butter
2 Eier
1 Pkg. Vanillezucker
rote Lebensmittelfarbe (Pulver von Birkmann)
Weisse Candy Melts von Wilton

Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Für den Teig die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und die restlichen Zutaten hinzufügen. Alles zu einem glatten Teig verrühren. Die Lebensmittelfarbe hinzugeben, bis der Teig ganz rot ist.


Mithilfe von zwei Teelöffeln in die lochfreie Seite der Cakepop- Form geben (Birkmann), dann die obere Hälfte auflegen und fest andrücken.
Etwa 15 Minuten backen.

Auf dem Kuchenrost auskühlen lassen und aus der Form nehmen. Die Krümel vorsichtig abstreichen und dann die Candy Melts im heissen Wasserbad schmelzen.




Ich habe den Candy Melos noch eine EL Rapsöl zugegeben, damit sie flüssiger werden.

Sobald sie geschmolzen sind, taucht man die Cake Pop Stiele ein und steckt die in eine Kugel.
Sobald alle getrocknet sind, taucht man die Cake Pops komplett in die geschmolzenen Candy Melos und lässt sie dann auf einem Backpapier trocknen.
Auch die Cake Pops habe ich mit den übrigen Fondant- Sternchen verziert.

Den Cake Pop  Baker finde ich praktisch, weil es schnell geht und alle Kugeln gleich gross werden. Ich glaube aber dass die Cake Pops noch saftiger werden, wenn man einen normalen Rührkuchen backt und den zerbröselten Teig dann mit einem Frischkäsetopping vermengt und zu Kugeln formt. Das werde ich das nächste Mal ausprobieren :-)




Servietten, Greengate Geschirr: Nostalgie im Kinderzimmer

Fondant, Kupferpuder, Cupcakeförmchen, Cake Stand: Mein Cupcake

Deko Rehe: Das Depot

Stempel und Etiketten für die Gastgeschenke: Casa di Falcone